Onewe

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Mitglied seit 14.01.2012
234 Beiträge (ø0,11/Tag)

Hallo und guten Tag,

ich weiß das meine Mutter bei verschiedenen Gemüsesorten immer Onewe zugefügt hat. Ich glaube mich zu erinnern damit das Gemüse seine Farbe behält.
Leider kann ich mich nicht erinnern bei welchem Gemüse und wieviel davon sie genommen hat.

Ich dachte es gäbe die gar nicht mehr und wurde in meiner Apotheke fündig.

Wenn jemand von euch auch damit arbeitet oder gearbeitet hat wäre es sehr schön wenn ich Rat bekäme.....

also welches Gemüse und wieviel von den Tabletten???

ich bedanke mich schon mal im Voraus....



Liebe Grüße
Onewe 982470266
Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde
Das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause
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Mitglied seit 13.11.2005
12.574 Beiträge (ø2,82/Tag)

HAllo,

hier steht etwas von Wein, Knödeln, Blumenkohl usw:

//81.169.162.205/Claudia-p3463h76s78-Onewe-Konservierungs.html

Lg, Marie
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Mitglied seit 16.06.2004
17.229 Beiträge (ø3,47/Tag)

Hallo,

ist das nicht sowas wie Knödelhilfe oder Knödelweiß? Meine Oma hat das auch manchmal verwendet, damit sich die Kartoffeln für die Knödel nicht verfärben, auch für Meerrettichgemüse.
Ich verwende das nicht, ist mir zuviel Chemie, daher kann ich dir leider auch keine Mengenangaben liefern. Aber normalerweise müsste das auf der Packung stehen.


LG abra
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Mitglied seit 16.06.2004
17.229 Beiträge (ø3,47/Tag)

Wenn du unter den Begriffen "Knödelhilfe" oder Knödelweiß" googelst, wirst du fündig.
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Mitglied seit 28.10.2003
14.001 Beiträge (ø2,69/Tag)

Hallo Anita,

ich geben beim Blanchieren von grünem Gemüse wie Spinat, Bohnen, Wirsing etc. eine Prise Natron ins Kochwasser - dadurch bleibt die grüne Farbe sehr gut erhalten.

Bei Blumenkohl hilft sicher ein Spritzer Zitronensaft.

Zum Konservieren würde ich solche Mittel wie Onewe aber ehrlich gesagt nicht verwenden. Wenn Du richtig vorgehst, ist so etwas überhaupt nicht nötig.

Schreib doch mal, wo und wie Du es verwenden willst, dann können wir Dir bestimmt sagen, wie es auch anders geht.




Lieben Gruss Els´chen


La vie est dure sans confiture.
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Mitglied seit 22.01.2008
181 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo omaskröte,

ich benutze seit ewigen Zeiten Onewh Tabletten zum Einkochen.Blumenkohl,Spargel,Kohlrabi und auch Apfelmus.
Das Gemüse ist wie frisch,bleibt weiss und die Gläser gehen nicht auf.
Meine Oma ( seit 41 Jahren tot ) hat schon damit eingekocht.
Ich hatte es hier schon einmal in eimen Thema beschrieben,bin aber so deswegen angegriffen worden,das ich "so ein
Zeugs verwende ", da war das Thema für mich erledigt.Es bleibt doch jedem freigestellt, wie er einkochen möchte,ich lebe immer noch und bin kerngesund.
Also,ich nehme nur Schraubgläser zum Einkochen,auf ein Marmeladenglas ca. 1/3 Tablette,auf ein 720 ml Glas 1/2 Tablette.
Beim Apfelmus gebe ich beim Muskochen 1 Tablette dazu,dann keine mehr.
Ich hoffe, ich habe dir helfen können, lass dich nicht beirren,nur der Versuch macht klug.
LG hmdab
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Mitglied seit 23.06.2011
729 Beiträge (ø0,3/Tag)

Hallo Einmachfreunde,

da das Mittel als Lebensmittelzusatz zugelassen ist, würde ich mir nicht allzu viele Sorgen machen - ob man das im selbst Eingemachten haben will, ist eine andere Frage, aber das soll jeder selbst entscheiden. Jeder Wein, auch Biowein!, ist geschwefelt. Und geschwefelte Rosinen wird auch jeder aus dem Laden kennen.

Ascorbinsäure = Vitamin C hilft ebenfalls gegen Verbräunen.

Grüße

Weinpantscher
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Mitglied seit 09.08.2008
8.126 Beiträge (ø2,35/Tag)

Hallo!

Ich nehme an, da es an sich für Wein gedacht ist, enthält es Sulfit.

Ja, viele Weine, Kartoffelfertigprodukte, Trockenfrüchte und getrockneter Ingwer sind geschwefelt, und es ist sicher nicht tödlich, aber viele Menschen reagieren empfindlich auf Sulfite.

Ich würde es tunlichst vermeiden und als Antioxidans eher etwas Ascorbinsäure verwenden.

Liebe Grüßle vom Schwobamädle


Onewe 967651228

Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat. --- Irisches (?) Sprichwort
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Mitglied seit 16.06.2004
17.229 Beiträge (ø3,47/Tag)

Man sollte sich auch klar darüber sein, dass nicht alles, was lt. Lebensmittelgesetz zugelassen ist, auch ungefährlich oder unschädlich für den Körper ist. Und was heute zugelassen ist, kann morgen schon verboten werden.

Ich finde es gar nicht schlimm, wenn z.B. das Apfelmus oder die zu behandelnden Lebensmittel nicht ganz so strahlend weiß sind, ist sowieso unnatürlich.
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Mitglied seit 23.06.2011
729 Beiträge (ø0,3/Tag)

Hallo Schwobamädle,

und ich hab als Baby äußerst empfindlich auf das "harmlose" künstliche Vitamin C reagiert - übrigens bis heute.

Omaskröte wollte wissen, wie die Dosierung von Kaliumdisulfit ist - und keine philosphische Diskussion darüber führen. Ich glaube nicht, daß jemand im Laden angegrautes bzw. verbräuntes Einmachgut kaufen würde, zum Beispiel braune Pfirsiche oder Apfelmus oder graues Knödelpulver. Bei Babynahrung macht mans halt mit Vitamin C...

Ich schwefle meinen Wein nicht, mit dem Erfolg, daß mal ein Ballon ins Klo wandert. Und über meinen oxidierten Mirabellenwein würde sich ein Weinkenner die Haare raufen. Das kann sich ein Winzer nicht leisten.

Grüße

Weinpantscher
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Mitglied seit 28.02.2004
3.409 Beiträge (ø0,67/Tag)

Hallo,

Einkochen kann jeder wie er will Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen . Es stellt sich aber einfach die Frage warum man dieses Zusatzmittel verwenden will.

Ist die TE Einkochneuling und will es Verwenden weil Mutter es so gemacht hat?

oder ist sie bereits erfahrene Einkocherin, aber unzufrieden mit der Optik?

Nur weil man es früher so gemacht hat muss es nicht automatisch die beste Wahl sein. Meine Oma hat auch Knödelweiß verwendet, meine Mutter schon nicht mehr. Früher hat man seine Marmeladengläser mit Einmachhaut verschlossen, heute kommt kaum noch jemand auf die Idee.

Zum Thema braune pfirsische oder Apfelmus:
Pfirsische oder Birnen lege ich kurz in Zitronenwasser, dann halten sie beim einkochen die helle Farbe tadellos und beim Apfelmus ist oft auch die verwendete Apfelsorte ausschlaggebend welche Farbe das Mus hat. Ich habe Mus von fast weiß bis braun-rötlich im Keller Lachen .

lg
Alschain
Freiheit ist das Recht,
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was sie nicht hören wollen

George Orwell
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Mitglied seit 17.01.2002
10.194 Beiträge (ø1,74/Tag)

Hallo Weinpantscher

du hast recht, ich verstehe ja daß wenn man selbst etwas haltbar macht oder herstellt man auf gewisse Zusatzstoffe verzichten möchte - aber alles kann man nicht selbst herstellen und muss so zu kaufen mit all den zugelassenen E - Mitteln und Zusätzen die viele gar nicht verstehen - ich gebe an alles Eingemachte Sorbinsäuere und hatte noch kaum Ausfälle bei Eingemachtem. Manche gehen eben lieber oder aus Unwissenheit den „gesunden Weg" und entsorgen dann alles weil es nicht klappt.
Sorbinsäuere ist ja noch akzeptabel aber wenn irgendwo Einmachhilfe ins Spiel kommt, oh weh, oh weh !

Gruß
Werner
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Mitglied seit 14.01.2012
234 Beiträge (ø0,11/Tag)

Hallo zusammen,

zunächst mal vielen Dank für soviele Antworten,

also ich habe als meine Kinder klein waren mit meiner Mutter zusammen eingekocht, und sie gab bei einigen Sachen dieses Onewe dazu.

Ich habe viele Jahre lang nichts mehr eingekocht, und im vergangenen Jahr wieder angefangen, zunächst mit Marmelade.
Da meine Enkelin von Anfang an keine Gläschen bekommen hat wollte ich wieder ans einkochen gehen.

Ich hatte vor einigen Monaten Möhren eingekocht und war sehr enttäuscht das über die Hälfte der Gläser schlecht geworden waren.
Das Wasser war total milchig und die Möhren rochen auch merkwürdig. Ich hatte mir hier Rat geholt und erfahren das ich die Möhren wohl vorher kurz hätte kochen müssen....bzw. blanchieren....

Da ich demnächst alles was mein Enkelkind gerne isst, einkochen möchte viel mir eben ein das meine Mutter und auch Oma immer diese Tabletten benutzten.
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern bei welchem Gemüse sie es nahmen.

Da ich aber sehr darauf achte was meine kleine Kröte zu essen bekommt, will ich auf keinen Fall nur weil meine Mutter es benutzte, auch nehmen.
Es war halt nur so eine Idee nachdem entäuschenden Ergebniss mit den Möhren.....

Übrigens Apfelmus habe ich schon oft eingekocht und nie ein Glas gehabt das braun und unansehlich war. Das Apfelmus ist und bleibt immer so wie ich es eingekocht habe.

Els/chen, ich wollte demnächst Kohlrabi einkochen und mir fiel ein das meine Mutter es auf jeden Fall zu Kohlrabi, Blumenkohl und Spargel gab.
Aber ich denke ich werde lieber auf Onewe verzichten.....und den Kohlrabi auch vorher blanchieren, oder braucht das nicht???





Liebe Grüße
Onewe 982470266
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Mitglied seit 28.10.2003
14.001 Beiträge (ø2,69/Tag)

Hallo Anita,

in meinem Eicke Linnich Einkochbuch (dem ich voll und ganz vertraue), steht für Kohlrabi:

3 kg junge Kohlrabi schälen und in Streifen schneiden. 2 Minuten in reichlich kochendem Wasser blanchieren. Kohlrabi in die Gläser geben.
2 l Wasser mit 20 g Salz aufkochen. Über die Kohlrabi geben. Gläser verschließen und 60 Minuten bei 100°C einkochen.
Wenn man das Salzwasser schon parallel aufkocht, dann ist alles in den Gläsern noch recht heiß und man kann dann Wasser gleicher Temperatur in den Einkochkessel geben, so dass die Zeit bis zum Erreichen der Temperatur ab der die Einkochzeit zählt, verkürzt wird.

Für Karotten bzw. Möhren gelten die gleichen Angaben.


Lieben Gruss Els´chen


La vie est dure sans confiture.
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Mitglied seit 10.04.2006
47.716 Beiträge (ø11,09/Tag)

Hallo,

Onewe kenne ich nur zur Haltbarmachung bei Weinen und Fruchtsäften. Da ich seit Jahrzehnten in Weckgläsern einkoche, weiß ich das ist nicht nötig.Lieber pur ohne jeden Zusatz.

omaskröte,

Karotten und Kohrabi werden immer vorgekocht. Einwecken dann bei 90 Grad 100 Minuten.


katir
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