Ein zweiter Hund zieht ein - was beachten?

zurück weiter

Mitglied seit 16.03.2006
297 Beiträge (ø0,07/Tag)

Hallo ihr Lieben,

nachdem vor 1,5 Jahren unsere Border-Collie Hündin Roona gestorben ist, haben wir uns entschlossen zu unserem 3-jährigen Labrador Retriever Rüden Max wieder einen kleinen Welpen aufzunehmen. Wir haben uns wieder für einen Labrador Retriever Rüden aus der gleichen Zucht wie Max entschieden und der kleine Hund wird in 6 Wochen bei uns einziehen. Nun meine Frage was ist dabei zu beachten, da es sich diesmal um zwei Rüden handelt?

Wie wir damals Max bekommen haben, haben wir ihn einfach vom Züchter geholt und in daheim ins Wohnzimmer gesetzt und Roona hat sich gleich ab dem ersten Tag um ihn gekümmert, mit ihm ihr Spielzeug geteilt, etc.

Nur das Problem ist, seit Roona nicht mehr da ist, ist Max total auf mich fixiert und ist sehr eifersüchtig. Ich darf keine anderen Hunde angreifen, weil er sonst knurrt und sich dazwischen drängt und auf sein Spielzeug darf kein anderer Hund zu nahe kommen und auch bevorzugt er das Spiel mit mir, dem wenn er mit anderen Hunden auf der Hundewiese spielen könnte.

Wie sollen wir uns nun verhalten wenn der kleine Moritz einzieht und was sollen wir beachten?

Danke für Eure Ratschläge und Tipps.

LG Alexandra
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 13.11.2003
1.987 Beiträge (ø0,39/Tag)

Moin !
Zunächst frage ich mich natürlich, warum ein zweiter Hund einziehen soll...ist wirklich nicht böse gemeint aber wo sich ein Hund langweilt können sich ganz schnell auch 2 langweilen, macht einer Unsinn, können 2 richtiges Chaos anrichten. BOOOIINNNGG.... Nicht, dass es passieren muss aber einen zweiten Hund als "Gesellschaft" für einen zweiten zu holen ist u.U. recht riskant. Ihr werdet Euch in Eurem Fall sicherlich die passenden Gedanken gemacht haben und ihr seid ja auch -so denke ich- 2 Hunde gewöhnt Na! .
Ich würde dringend empfehlen, dass sich die beiden mehrfach (!) auf neutralem (!) Grund kennenlernen und somit positive Erfahrungen sammeln können. Erst danach sollte der Welpe ins neue Heim einziehen.
Allerdings macht mir deine Beschreibung von Max Verhalten etwas Sorge. Es kann sich durchaus um eine Reaktion auf den fehlenden Artgenossen handeln oder aber, Max versucht eine Führungsrolle zu übernehmen. Man müsste Max einmal sehen ob es sich wirklich um Dominanz handelt, denn dann sollte durchaus eingegriffen werden, nicht, das Max dann auch den Welpen zu sehr in die Schranken weist. Wie gesagt, es kann ein etwas "harmloseres" Verhalten sein oder aber schon ein "kleineres" Problem/Fehlverhalten...ggf. sucht Euch bitte Hilfe.

LG vom wiesel und
seinem Hunderudel
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 05.05.2008
521 Beiträge (ø0,15/Tag)

Ich schließe mich Wiesel an, lasst euch mal von einem Hundetrainer "beobachten".

Mein Hund ist auch auf mich fixiert und bevorzugt das Spiel mit mir, allerdings hat er kein Problem damit, wenn ich andere Hunde anfasse. Ich finde dieses "dazwischendrängen" und "knurren" bei deinem schon nicht ohne, da würde ich wirklich einen erfahrenen Hundetrainer mal beurteilen lassen, in wie weit das OK ist.

Neutraler Boden zum ersten Kennenlernen ist ja generell besser.

Viel Erfolg!
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 16.03.2006
297 Beiträge (ø0,07/Tag)

Hallo!

Mal danke für Eure Anmerkungen.

Also ein zweiter Hund soll aus mehreren Gründen her:

1. Wir hatten immer zwei Hunde und wollen auch wieder zwei haben, fühlen uns nicht komplett mit nur einem Hund.
2. Hoffen wir das Max auffälliges Verhalten sich auch wieder ändert, wenn wieder ein zweiter Hund im Haus ist, weil Max sein Verhalten hat sich erst verändert wie Roona gestorben ist.
3. Ich mit Max Dummytraining sehr erfolgreich betreibe und ich wieder eine neue Herausforderung mit einem jungen Hund möchte.

Also langweilig ist unserem Hund/Hunden sicher nicht, weil wir unsere Hunde immer 24h bei uns haben, d.h. sie sind den ganzen Tag bei uns, entweder mit in unserem Laden, wo sie nicht nur liegen müssen, sondern spielen dürfen und viele Kunden immer wieder mit ihnen spielen. Des weiteren arbeite ich nur stundenweise und verbringe sonst viel Zeit mit den Hunden im Wald, am Baggersee und mache auch mit meinen Hunden immer artspezifische Programme. Also mit Roona war ich Schafe hüten und mit Max mache ich Dummytraining d.h. wir treten bei Workingtests an.

Max sein Verhalten ist leider halt auch nur im Zusammenhang mit anderen Hunden. Also wenn er "arbeitet" d.h. bei Tests oder beim Training ist er perfekt, wo auch die Trainer sagen er ist echt total gut und das Verhältnis zwischen ihm und mir sei was besonderes, weil er sich mir so anpasst. Nur halt leider wenn wir mal nur so auf der Hundewiese sind und spazieren gehen oder andere Hunde auf Besuch kommen, haben wir seit Roonas Tod Probleme mit ihm, weil er halt total eifersüchtig ist und ich ihn nur durch auf den Platz schicken oder aus ... beruhigen bzw. die Siutation entschärfen kann.

Wenn ich andere Hunde am Trainingsplatz anfasse gibt es auch keine Probleme, aber so in der Freizeit leider schon.

Wie soll das funktionieren mit dem neutralen Ort .... ich meine ich hatte eigentlich nicht vor Max zum Züchter zu den Welpen mitzunehmen, dachte auch das soll man nicht wg. Krankheiten etc. Ich meine was ich mir vorstellen könnte, ist das das erste Kennenlernen auf neutralem Boden gemacht werden könnte.

LG Alexandra
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 18.07.2005
37.835 Beiträge (ø8,39/Tag)

Hallo!

Nicht bös sein Alexandra, aber ich frage mich wirklich, warum Ihr Euch für einen dann entschieden habt, wenn Max schon dieses Verhalten an den Tag legt. Ein Hündin wäre in diesem Fall doch viel besser gewesen und das Ganze würde für Euch mit Sicherheit entspannter ablaufen.
Aber da das Kind nun schon in den Brunnen gefallen ist, würde ich Euch auch zu einem Spezialisten raten. Aber ich finde trotzdem, ein weiterer Rüde ist in diesem Fall einfach keine wirklich gute Idee. Was sagt denn der Züchter dazu?



Gruß renimo Hund zieht beachten 1414436645
*********************************
Zeit, die du dir nimmst, ist Zeit, die dir etwas gibt.
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 18.07.2005
37.835 Beiträge (ø8,39/Tag)

Ohje, es sollte oben heißen: ....aber ich frage mich wirklich, warum Ihr Euch dann für einen Rüden entschieden habt


Gruß renimo Hund zieht beachten 1414436645
*********************************
Zeit, die du dir nimmst, ist Zeit, die dir etwas gibt.
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 16.03.2006
297 Beiträge (ø0,07/Tag)

@renimo

also wir haben uns für einen Rüden entschieden, weil wir betreffend das Dummytraining so gute Erfolge mit unserem Rüden haben und auch nach dem wir schon eine Hündin hatten, sind wir der Meinung das es mit einem Rüden viel einfacher ist als mit einer Hündin. Roona war sehr kapriziös und auch viel problemhafter als Max. Auch das Wesen eines Rüden sagt uns mehr zu.

Zu unserem Züchter haben wir ja regelmäßig Kontakt seit wir Max haben und er meinte auch das er kein Problem sieht wenn wir zu Max einen Rüden nehmen. Er meinte zwar schon das es ein bisi mehr Reibereien am Anfang geben kann als damals mit Max und Roona, aber grundsätzlich hat er uns von keinem weiteren Hund oder Rüden abgeraten.

Auch das Verhalten von Max war bisher nicht so ein Problem für uns. Weder unser Züchter noch die Trainer in der Dummygruppe bzw. die anderen erfahrenen Hundehalter und Juroren bei sämtlichen Workingtests haben uns je auf den Max sein Verhalten angesprochen. Eher wurde das gute Verhältnis immer wieder gelobt was er zu mir hat und dennoch so gute Leistungen absolviert, obwohl er halt doch eher wie ein Familienhund statt wie ein totaler Arbeitshund gehalten wird.

Ich muss ehrlich sagen bis jetzt ist nur uns aufgefallen dass seit Roonas Tod Max anders ist, sonst hat uns bis jetzt keiner darauf angesprochen, auch nicht auf der Hundewiese noch in der Hundeschule.

Aber ich werde jetzt mal gezielt die Leute darauf ansprechen, indem ich aus Euren Postings lese, dass wir ein Problem haben.

LG Alexandra
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 23.11.2002
2.569 Beiträge (ø0,47/Tag)

Hallo Alexandra,


wir haben auch 2 Rüden. Einen Hund und eine *grins* Deckgebühr, also Vater und Sohn. Wir hatten nie Probleme mit den Hunden, haben aber immer darauf geachtet, dass der Vater immer zuerst kam. Egal, ob es beim Futter oder bei Streicheleinheiten ist. Die Rangordnung muss immer eingehalten werden, dann gibt es normalerweise auch keine Probleme.

Als wir beim Weltjugendtag im Einsatz waren, haben wir sie sogar 10-12 Stunden allein lassen können. Und wenn wir draussen im Garten sitzen, spielten die zwei miteinander. Ich hab aus Paketkordel - kein Plastik - Trainingsschnüre geflochen, damit spielen sie sehr gern. kannst Du sehen, wie toll die miteinander spielen. Mein Sohn lag danach flach auf der Erde.


Lieben Gruß - Gaby
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 18.07.2005
37.835 Beiträge (ø8,39/Tag)

Pfeil nach rechts Eher wurde das gute Verhältnis immer wieder gelobt was er zu mir hat und dennoch so gute Leistungen absolviert, obwohl er halt doch eher wie ein Familienhund statt wie ein totaler Arbeitshund gehalten wird Pfeil nach links

ja, das glaub ich Dir sofort Alexandra, aber da geht es ja jetzt doch um was ganz anderes, nämlich dass Max dann einen anderen Rüden zuhause bei Euch dulden und akzeptieren soll.
Ich hoffe, dass Ihr das in den Griff bekommt....


Gruß renimo Hund zieht beachten 1414436645
*********************************
Zeit, die du dir nimmst, ist Zeit, die dir etwas gibt.
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 13.11.2003
1.987 Beiträge (ø0,39/Tag)

Moin!
Ich weiss nicht, ob ich es richtig sehe, ich sagte ja schon, man müsste den Hund mal sehen...aber: meiner Meinung nach differenziert Max entweder sehr stark zwischen Sport/Hundeplatz und Freizeit und/oder er kompensiert nun soetwas wie den Kontrollverlust durch Roona. Er scheint hier nun eine Führungs-/Beschützerrolle übernehmen zu wollen.
Allerdings finde ich es extrem blauäugig -auch vom Züchter- zu glauben, dass sich solch ein Verhalten mal eben so durch einen neuen Hund legen wird Jajaja, was auch immer! Entschuldigung, aber es kommt ein komplett neues Wesen, mit neuem Geruch, neuem Charakter, neuen Macken und Eigenarten ins Haus...wie bitte soll das Roona "ersetzen" bzw. kompensieren ?
Ich kenne es selber nach dem Tod unseres schwarzen Dobi-Rüdens, als wir zu Lotte einen "neuen" Dobi dazuholten. Dieser ließ sich nicht so einfach wie bisher in die Schranken weisen, war so gar nicht schmusig, nervte unendlich .... jeder der beiden hat sich angepasst und nun können sie teilweise nicht mehr ohne einander. Aber wir hatten im Vorfeld keinerlei Auffälligkeiten und wir haben uns die Zeit genommen (fast 2 Monate) und haben uns auf einem anderen Hundeplatz, später bei der Züchterin und schließlich stundenweise bei uns zuhause getroffen und haben den beiden die Möglichkeit gegeben, sich kennenzulernen und zu respektieren. Ich hattet nicht vor, Max mal mitzunehmen ?? Wie bitte soll das kennenlernen funktionieren ? Wolltet ihr im Ernst den Welpen mit nach Hause nehmen, Max vor die Nase setzen, nach dem Motto: so, hier, der Neue, nun spielt mal schön aber der bleibt für immer ???? Angesichts der von Dir beschriebenen Verhaltensweise von Max sehe ich das nicht so easy (nicht böse gemeint!).
Und dabei spielt es zunächst mal keine Rolle ob nun Rüde oder Hündin...jeder der beiden entwickelt -mehr oder weniger- seine Eigenarten. Nebenbei: genauso haben wir es mit Uly gemacht: über fast 3 Monate durften sich die 3 beschnuppern bevor für uns UND die Hunde feststand, die können wir zusammenleben lassen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
Ihr habt ja nun noch entsprechend Zeit und die solltet ihr auch konstruktiov nutzen! Wenngleich auch nicht unbedingt mit Kunststoffkordeln als Spielzeug, die machen nämlich ganz hässliche Brandwunden Na! in den Händen ...

LG vom wiesel und
seinem Hunderudel
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 16.03.2006
297 Beiträge (ø0,07/Tag)

@wiesel

Danke mal für Deine sehr verständnisvolle Ausführung.

Gerade weil ich mir ja Gedanken mache wie wir das am besten angehen oder in die Wege leiten versuche ich halt durch Fragen herauszufinden wie wir es am besten machen. Ich habe mir auch mal zusätzlich heute einen Ratgeber zu diesem Thema bei uns in der buchhandlung bestellt.

Ich denke halt, wir sind von der damaligen Situation mit Roona relativ naiv an die Sache herangegangen. Ich meine Roona war damals 8 und hatte Max vorher noch nie gesehen. Wir haben ihn damals am SamstagFrüh vom Züchter geholt und gleich zu uns heim und da hat es von Anfang an funktioniert. Klar hat sie ihn manchmal in die Schranken gewiesen - was ja auch normal ist - aber sie war nie bösartig oder so zu ihm, sondern eigentlich immer liebevoll und fürsorglich und hat ihn auch von Anfang an immer gegen andere "verteidigt" solange er klein war.

Jetzt habe ich mal eine ganz dumme Frage: Wie habt ihr das mit dem kennenlernen gemacht? Ich meine jetzt ist der kleine Welpe 2 Wochen, ab wann soll ich denn dann mit Max zum Züchter fahren und wie macht man das dann. Nimmt man den Moritz aus seiner Welpenbox von den anderen Geschwistern weg und führt Max und Moritz langsam zusammen oder wie macht man das? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen. Bis jetzt sind wir halt immer nur so mal alle 2-3 Monate hingefahren und haben dort nur die erwachsenen Hunde spielen lassen, also Max seine Geschwister.

Ich meine ich denke halt was soll ich machen wenn Max den kleinen gleich mal anknurrt bzw. nach im schnappt ... schimpfen ... ignorieren ... keine Ahnung.

Der Züchter meinte nur am Anfang wird Max eifersüchtig sein und ich soll die zwei nur machen lassen und nur eingreifen wenn ich das Gefühl habe es wird "ernst". Nur "ernst" ist für mich ein relativer Begriff.

Auch alle anderen die nun wissen das wir einen zweiten Hund bekommen und auch Max kennen, meinen immer nur "du machst Dir zuviele Gedanken" ... "der Max ist ein total Lieber" .... ´"die werden sich das schon untereinander ausmachen".

Ich will halt nichts falsch machen, weil ich halt wirklich sehr engagiert bin mit meinen Hunden und immer schaue das es ihnen gut geht, sie Abwechslung haben, sie ausgelastet sind und wirklich ein glückliches Hundeleben haben.

Naja ich warte jetzt mal das Buch ab und hoffe ich bekomme noch von Euch Tipps wie man das mit dem Kennenlernen an einem neutralen Ort macht.

Danke schon mal im Voraus.

LG Alexandra
Zitieren & Antworten

Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 17.05.2009
873 Beiträge (ø0,28/Tag)

bei der zuständigen Kommunalverwaltung nachfragen, ob es für den Zweithund Steuerermäßigung gibt
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 16.03.2006
297 Beiträge (ø0,07/Tag)

@14faber06

Danke für den Hinweis. Aber bei uns ist die Hundesteuer so gering ... da würde es mich auch nicht stören wenn ich für meinen zweiten Hund voll zahlen muss. Bei Roona und Max gab es keine Vergünstigung haben zusammen knapp EUR 100,-- im Jahr gekostet.

Aber ich werde nachfragen, wenn ich Moritz anmelde.

LG Alexandra
Zitieren & Antworten

Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 14.07.2005
5.964 Beiträge (ø1,32/Tag)

Hallo Alexandra,

ich kann Dir ein Buch empfehlen: Hunde sind doch Rudeltiere: Richtig glücklich erst zu zweit? von Gudrun Beckmann, das behandelt genau solche Fragen, wie Du sie Dir stellst.

LG
Seketa
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 18.07.2005
37.835 Beiträge (ø8,39/Tag)

Pfeil nach rechts ...die werden sich das schon untereinander ausmachen". Pfeil nach links

ja, das ist mein Lieblingsatz.... Sicher nicht!

Pfeil nach rechts Ich denke halt, wir sind von der damaligen Situation mit Roona relativ naiv an die Sache herangegangen. Ich meine Roona war damals 8 und hatte Max vorher noch nie gesehen. Wir haben ihn damals am SamstagFrüh vom Züchter geholt und gleich zu uns heim und da hat es von Anfang an funktioniert. Pfeil nach links

Ich denke mal, Du kannst die Anfangssituation mit Roona und Max nicht mit der vergleichen, die Ihr nun vor Euch habt. Das war eine ältere Hündin und ein Baby-Rüde. Nun soll der ältere Rüde Max, der nach Deiner Schilderung eh ein Problem mit Eifersucht hat, einen jungen Rüden akzeptieren. Das ist Äpfel mit Birnen verglichen. Und wer nun vielleicht noch von Welpenschutz redet...der gilt nur im eigenen Rudel.

Hol Dir so schnell wiemöglich Rat bei jemand, der sich da sehr gut auskennt. Auf Bücher würde ich mich da nicht verlassen.

Gruß renimo Hund zieht beachten 1414436645
*********************************
Zeit, die du dir nimmst, ist Zeit, die dir etwas gibt.
Zitieren & Antworten
zurück weiter

Partnermagazine